A L E X A N D E R S T I F T U N G

zur Förderung journalistischer Arbeiten
über Göttingen und Umgebung
aus dem Gebiet der Heimat- und Geschichtsforschung

Wolfgang AlexanderWillkommen auf der Internetseite der Alexanderstiftung. Die Stiftung wurde vom Göttinger Journalisten Wolfgang Alexander testamentarisch verfügt, Alexander starb am 25. Januar 1988. Seit dem Jahr 1990 verleiht die Stiftung jährlich Preise an Journalistinnen und Journalisten und würdigt damit Arbeiten, die sich mit der "Vergangenheit der Stadt Göttingen und ihres Umfeldes" beschäftigen. Insgesamt wurden seitdem knapp 100 Preise verliehen, jeweils verbunden mit einem Geldpreis sowie einer Urkunde.

Der Alexanderpreis

Goettingen Marktplatz webDie Alexanderstiftung vergibt jährlich den Alexanderpreis und würdigt damit journalistische Arbeiten, die sich mit der "Vergangenheit der Stadt Göttingen und ihres Umfeldes" beschäftigen. Aus den eingereichten Beiträgen ermittelt eine Jury die Preisträger, die jeweils im Frühjahr mit dem Alexanderpreis ausgezeichnet werden.

Bewerberinnen und Bewerber für die Verleihung des

A L E X A N D E R P R E I S E S

können an dem Wettbewerb teilnehmen, indem sie eine von ihnen veröffentlichte Arbeit möglichst in digitalisierter Fassung der entsprechenden Druckseite(n) bei der Stiftung einreichen. Im Anschreiben wird eine Begründung erbeten, warum diese Arbeit die Kriterien der Alexanderstiftung erfüllt und besonders geeignet ist.

Für junge und angehende Journalistinnen und Journalisten wird ein Nachwuchspreis ausgelobt. Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind, bewerben Sie sich bitte ausdrücklich mit dem Hinweis auf "Alex Junior".

Für den Wettbewerb ab dem 1. November 2021 gilt:

Die Arbeiten müssen im Zeitraum vom 1.11.2021 bis zum 30. November 2022 veröffentlicht worden sein. Die Veröffentlichung kann in Printform, im Internet oder als Hörbeitrag (Radio, Podcast) erfolgt sein. Zur Bewertung muss der Beitrag in gedruckter Form vorliegen (bei Hörbeiträgen z.B. ein Skript).

Prämiert werden Einzelbeiträge mit einer Länge von bis zu ca. 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Serien werden ebenfalls angenommen. Wegen der möglicherweise fehlenden Vergleichsmöglichkeit mit anderen Einsendungen kann unter Umständen eine Prämierung nicht erfolgen.

Mitglieder des Kuratoriums und der Jury sind außerdem vorschlagsberechtigt.

Bitte geben Sie auch Angaben zur Ihrer Person an: Anschrift, Telephonnummer und ggf. besondere bisherige Auszeichnungen.

 

Einsendeschluss:

ist der 30. November 2022 (Datum des Poststempels).

Die Jury

Jurymitglieder sind zur Zeit:

Jürgen Beyer
Sybille Bertram
Detlef Johannson
Elena Schrader
Claudia Weitemeyer
Jens Wortmann

 

Alexanderpreis 2022 verliehen

Alexanderpreis2022 600bDie Alexanderstiftung hat am Sonntag, den 3. Juli 2022 im Garten der Weinhandlung Bremer die Alexanderpreise verliehen.

Den 3. Preis erhielt Markus Scharf für seinen Beitrag „Tief im Westen“. In dem im Göttinger Tageblatt im März 2021 erschienen Text blickt der Journalist hinter die Kulissen des Wohnkomplexes im Hagenweg 20 in der Göttinger Weststadt. Den zweiten Preis teilen sich die Autoren Markus Riese und Sven Schreivogel für den im April 2021 im Göttinger Tageblatt erschienen Beitrag „Die bewegte Geschichte eines Militärflugplatzes“. Der 1. Preis wurde posthum an Wilhelm Gerhardy für seinen Beitrag „50 Jahre Europäisches Brotmuseum“ verliehen. Die Auszeichnung hat der Vorsitzende des Vereins Europäisches Brotmuseum Hubert Kellner entgegengenommen. Der Verein erhält auch das Preisgeld in Höhe von 1.300 Euro. Der frühere Göttinger Bürgermeister und Bäckermeister Wilhelm Gerhardy verstarb kurz nach der Jurysitzung im April 2022, noch bevor die Jury ihm die Nachricht übermitteln konnte, dass er zu den Preisträgern gehört.

„Alle drei Beiträge erfüllen die Vorgaben der Satzung, in dem sie sich mit einem Themen beschäftigen, die fast vergessen und bisher übersehen worden sind“, begründete Kuratoriumsvorsitzender Jens Wortmann die Entscheidungen der Jury. „Neben qualitativen Aspekten ist uns diese Vorgabe des Stiftungsgründers immer besonders wichtig“, führte Wortmann aus.

Der Stiftungsgründer Wolfgang Alexander hatte sein Vermögen vor seinem Tod in einer Stiftung gegeben, die seit 1989 jährlich Preise für journalistische Arbeiten vergibt, die sich mit der Geschichte Göttingens auseinandersetzen.

Für den jetzt laufenden Wettbewerb können noch bis zum 30. November Beiträge eingereicht werden.

Bankverbindung der Alexanderstiftung

Spenden sind willkommen

Die Alexanderstiftung muss - wie alle Stiftungen - von ihren Erträgen leben. Das Stammkapital selber darf nicht angetastet werden, in unserem Fall ist dies das Erbe von Wolfgang Alexander. Zinserträge gehören zur typischen Etragsform von Stiftungen. Wie allgemein bekannt ist, befindet sich das Zinsniveau auf einem extremen Tiefstand. Deshalb ist die Ertragslage der Alexanderstiftung angespannt.

Bürgerinnen und Bürger, aber natürlich auch Firmen und Institutionen, die sich der Arbeit der Alexanderstiftung in besonderer Weise verbunden fühlen, sind herzlich dazu aufgerufen, die Arbeit der Alexanderstiftung mit Spenden zu unterstützen. Die Alexanderstiftung ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Für Spenden unter 200 Euro genügt als Nachweis für die Steuererklärung der Kontoauszug der eigenen Bank. Für höhere Spenden stellt die Alexanderstiftung gerne Spendenbescheinigungen aus.

Das Bankkonto der Alexanderstiftung:

IBAN DE32 2605 0001 0050 5607 54
Sparkasse Göttingen (BIC NOLADE21GOE)

Kontakt

Sie erreichen die Alexanderstiftung hier:

Alexanderstiftung Göttingen
Calsowstraße 25
37085 Göttingen

Tel. 0551/37073 816
Fax 0551/4888952
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